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Orchester Wiener Akademie

So.20. Oktober 2019

11h

Franz Liszt Konzertsaal

„Liszt & Dvorak

Martin Haselböck, Leitung

F. Liszt: Der nächtliche Zug (aus: Zwei Episoden aus Lenaus „Faust“)

F. Liszt: Hamlet. Sinfonische Dichtung Nr.10

F. Liszt: Mephisto Walzer Nr.2

A. Dvorák: Symphonie Nr.4 in d-Moll op.13


Karten: € 69,- / 59,- / 49,- / 39,-

Der Grundstein für späteren Weltruhm

Im Entstehungsjahr seiner 4. Symphonie war Antonin Dvorák als Komponist noch völlig unbekannt und nahezu mittellos, wie das Prager Magistrat schriftlich bekanntgab: „Vom Magistrat der königlichen Hauptstadt Prag wird dem Herrn Anton Dvorák nach amtlich gepflogener Erhebung bestätigt, daß derselbe kein Vermögen besitzt und außer einem Gehalte jährlich 126 fl. als Organist und einem Unterrichtsgelde monatlicher 60 fl. sonst kein anderweitiges Einkommen bezieht." Doch mit der 4. Symphonie fand der Komponist endlich zu seinem eigenen Stil und konnte so auch in den USA den Grundstein für seine spätere Berühmtheit legen. Dem gegenüber steht mit „Hamlet“, eine der wohl besten und überzeugendsten Symphonischen Dichtungen von Franz Liszt, in der der Komponist den Charakter und Mythos der Hauptfigur mit allen erdenklichen musikalischen Mitteln schildert und so ein herausragendes psychologisches Porträt Hamlets zeichnet.

www.wienerakademie.at

Orchester Wiener Akademie© Stephan Polzer