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Orchester Wiener Akademie

So.31. März 2019

11h

Franz Liszt Konzertsaal

„Vive la France

Martin Haselböck, Leitung

F. Liszt:      Festklänge – Symphonische Dichtung Nr.7

F. Liszt:      Marsch der Kreuzritter

G. Bizet:    Carmen – Suite Nr.1

G. Bizet:    L'Arlésienne – Suite Nr.1

H. Berlioz: Ouvertüre „Les Francs-juges“ op.3

u.a.


Karten: € 69,- / 59,- / 49,- / 39,-

„Er ist von bezaubernder Glut, warmherzig, und ich gestehe, daß mich selbst seine Heftigkeit entzückt. Er hat etwas einzigartig Anziehendes, und wenn wir alle beide Unebenheiten haben, so verzahnen sich unsere Rauheiten wenigstens.“ Wie aus einem Brief von Hector Berlioz an Franz Liszt hervorgeht, so war der französische Komponist neben Richard Wagner wohl jener Gleichgesinnte, mit dem sich Liszt am engsten verbunden fühlte. So wie er dessen Meisterwerke hoch schätzte, bewunderte Liszt in seinen Pariser Jahren auch die großen Schriftsteller und Romanciers Alphonse de Lamartine, Victor Hugo, Alexandre Dumas und George Sand und engagierte sich auch für die Lehre der Saint-Simonisten. Für den wandernden jungen Virtuosen wurden die Salons von Paris zum Zentrum seiner Bildungsquellen und Frankreich sein „zweites Vaterland“. Neben der hell und freudvoll gehaltenen Symphonischen Dichtung „Festklänge“ von Franz Liszt ist Frankreich mit Werken von Berlioz und Bizet vertreten, darunter auch „Carmen“, das wohl berühmteste und seit seiner Uraufführung 1875 in Paris meistgespielte Werk des gesamten Musiktheaters.

www.wienerakademie.at

Orchester Wiener Akademie© Stephan Polzer