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Orchester Wiener Akademie

So.16. Juni 2019

11h

Franz Liszt Konzertsaal

„Liszt & Schubert

Martin Haselböck, Leitung

 

 

F. Liszt: Lied der Mignon

F. Schubert / F. Liszt:

Die junge Nonne

Gretchen am Spinnrade

Lied der Mignon 

Erlkönig

Reitermarsch (Orchesterfassung: Franz Liszt)

F. Schubert: Symphonie Nr.8 in C-Dur D 944 („Die Große“)


Karten: € 69,- / 59,- / 49,- / 39,-

Franz Liszt hegte für Franz Schubert eine intensive und liebevolle Verehrung und besonders die außerordentliche Schönheit seiner Lieder beeindruckte ihn immens. Mit seinen Transkriptionen der Lieder Schuberts, wo er zwischen 1833 und 1846 alleine insgesamt 55 Lieder bearbeitete, setzte Liszt völlig neue künstlerische Maßstäbe. Weniger bekannt sind die Orchesterbearbeitungen der Lieder und Märsche, die in seiner Zeit als Hofkapellmeister von Weimar entstanden sind, und die der gefürchtete Musikkritiker Eduard Hanslick tief bewunderte: „Liszts Instrumentierungen sind Meisterstücke. Durch seine glänzende Orchestertechnik und seinen feinen Sinn für Klangfarben hat er uns ein neues Geschenk dargebracht. Schubert selbst hätte gestaunt. Scheint es doch kaum möglich, in kleinstem Rahmen solchen Glanz zu entfalten, so viel Zartheit neben so stürmischer Kraft.“ Neben den Orchesterliedern erklingt als großer Höhepunkt Franz Schuberts Symphonie Nr.8 in C-Dur D 944, die neben den Symphonien Beethovens als bedeutendstes sinfonisches Orchesterwerk in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts gilt und von Schumann und Mendelssohn, der auch die erste öffentliche Aufführung 1839 in Leipzig dirigierte, hoch geschätzt wurde.

Eduard Kutrowatz im Gespräch mit Chen Reiss

www.wienerakademie.at

Orchester Wiener Akademie© Stephan Polzer

Chen Reiss, Sopran

Chen Reiss © Paul Marc Mitchell