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Lidia Baich

13.Oktober 2018

Virtuosität in Perfektion

Lidia Baich, Violine
Matthias Fletzberger, Klavier

C. Saint-Saens: Violinsonate Nr. 1, d-Moll Op. 75
F. Liszt: Grand Duo concertant sur la romance de M. Lafont "Le Marin", S128   

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F. Liszt: Epithalam zu Eduard Remenyis Vermählungsfeier S129

L. v. Beethoven: Sonate für Klavier und Violine Nr. 9 A-Dur op. 47
                            ( Kreutzer)„Kreutzersonate“


Karten: € 49,- / 42,- / 35,- / 28,-


Lidia Baich, „Europäische Musikerin des Jahres 1998“ und auf einer Geige von Guarneri del Jesu aus 1727 spielend, und Matthias Fletzberger, dessen Lebensweg vom Klavier-Wunderkind bis zum Operndirigenten führte, widmen ihren Duoabend den wenigen, aber besonders fantasievollen Kompositionen Liszts für Violine und Klavier, die von zwei großen Meisterwerken umrahmt werden: Beethovens bekannteste Sonate op.47 ist Rodolphe Kreutzer, dem bedeutendsten Violinpädagogen seiner Zeit gewidmet. Dass Liszt als Knabe Beethoven vorgespielt haben soll, gilt heute zwar als Legende, unstreitig ist aber das Verdienst Liszts und seiner Schüler um eine werkgetreue Beethoven-Interpretation. Camille Saint-Saëns Violinsonate Nr.1 ist aufgrund ihrer grenzgängerischen Virtuosität eher selten zu hören. Der Komponist des „Karneval der Tiere“ wurde von Franz Liszt aber so sehr geschätzt, dass er ihn mit der Komposition einer Paraphrase zu seinem „Danse macabre“ auszeichnete.

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