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Ondrej Janoska, Violine

Roman Janoska, Violine

František Janoska, Klavier

Julius Darvas, Kontrabass

Janoska Ensemble

Sa.12. Oktober 2019

19h30

Franz Liszt Konzertsaal

The (R)evolution of Rhapsody

Liszt - Mercury - Janoska

Franz Liszt:

Ungarische Rhapsodie Nr. 2

John Lennon / Paul McCartney:

Yesterday

Roman Janoska:

Hello, Prince!

Freddie Mercury

Bohemian Rhapsody

Wolfgang Amadeus Mozart

Ouvertüre zu ''Le nozze di Figaro'' K492

Franz Liszt

Liebestraum Nr. 3

František Janoska

Esterházy Rhapsodie Nr.1 ''Alte Zeiten - junge Noten''

František Janoska

Cole over Beethoven (nach Themen von Ludwig van Beethoven und Cole Porter)


Karten: € 49,- / 42,- / 35,- / 28,-

Großes Talent, exzellente Ausbildung, virtuose Technik sowie ihre familiären Bande eint das Janoska Ensemble mit ihrer gemeinsamen musikalischen Vision, die unterschiedlichsten Stile zu einer eigenen, wunderbaren Klangsprache zusammenzufügen.

 

Ihre Virtuosität und Improvisationskunst nutzen die vier Vollblutmusiker eindrucksvoll und spannen dabei den musikalischen Bogen von klassischen virtuosen Werken über Eigenkompositionen hin zu einzigartigen Arrangements aus Genres wie Jazz, Pop und Weltmusik. In ihren vielseitigen Programmen kreieren sie eine fantastische Mischung, die den unverwechselbaren „Janoska Style“ ausmacht. Ihr erstes Album “Janoska Style” wurde 2016 veröffentlicht und erreichte innerhalb weniger Monate Goldstatus.

 

Bei ihrem Konzert in Raiding präsentieren die drei Brüder Ondrej, František und Roman Janoska sowie ihr Schwager Julius Darvas diesmal eine Auswahl aus weltberühmten Rhapsodien: Franz Liszts Ungarische Rhapsodie Nr. 2 steht dabei ebenso am Programm wie Freddie Mercurys Bohemian Rhapsody oder Frantisek Janoskas Esterházy Rhapsodie Nr.1 ”Alte Zeiten - junge Noten”.

 

Neben dem Besten aus der Geschichte der Rhapsodien stellt das Janoska Ensemble Stücke aus ihrem neuen Album “Revolution” (Deutsche Grammophon) vor. Dabei setzt sich das aufstrebende Ensemble das Ziel, die moderne klassische Musik zu revolutionieren. Gelingen soll dies durch freieres Spiel, wie Kontrabassist Julius Darvas erklärt: “Wir lassen bei der Interpretation klassischer Werke die freie Improvisation wieder aufleben, was etwa zur Barockzeit noch etwas Selbstverständliches war.”

 

www.janoskaensemble.com

Foto by JULIA WESELY