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"Salieri und die Gran Partita"

Österreichische Bläsersolisten

Peter Matic, Rezitation

Milan Turkovic, Leitung

Sa.23. März 2019

19h30

Franz Liszt Konzertsaal

Matic Peter by Josef Gallauer

Milan Turkovic By photowerk

"Salieri und die Gran Partita"

 

Österreichische Bläsersolisten

Oboe: Herbert Maderthaner / Agnes Glassner

Klarinette: Matthias Schorn / Michael Gruber

Basetthorn: Alexander Neubauer / Marlies Wieser

Fagott: David Seidel / Julia Gutschlhofer

Horn: Markus Höller / Michael Pescolderung / Josef Sterlinger / Andreas Stopfner

Kontrabass: Johannes Knauer


Peter Matic, Sprecher (Salieri)

Milan Turkovic, Leitung

F. Liszt / H. Reiter: „Es muss ein Wunderbares sein“ – Intrada für Bläserchor (UA)

W.A. Mozart: Gran Partita – Serenade Nr.10 in B-Dur KV 361 für 12 Solobläser und Kontrabass


Karten: € 59,- / 51,- / 43,- / 35,-

 

„So eine Musik hatte ich noch nie vernommen. Voll tiefster, unstillbaren Sehnsucht, dass ich erbebte und es

mir schien, als hörte ich die Stimme Gottes.“ Die Bewunderung und die tiefe Ergriffenheit Antonio Salieris

von Mozarts Gran Partita waren zweifellos überwältigend, auch wenn Salieri heutzutage vor allem als großer Gegenspieler und Neider Mozarts Berühmtheit erlangte. Das durch Konkurrenzdenken und Intrigen sehr getrübte Verhältnis der beiden Komponisten inspirierte auch den britischen Dramatiker Peter Shaffer zu einer Schlüsselszene in seinem Theaterstück „Amadeus“: Zu den Klängen des Adagios der Serenade räsoniert der alte Salieri über Mozart, der ihm – als Komponist überlegen – von Gott „vor die Nase gesetzt“ wurde. Diese dramaturgisch gewaltige Szene präsentiert Burgschauspieler Peter Matic nun beim Liszt Festival, der in die Rolle des Salieri schlüpft und dabei über die Musik Mozarts philosophiert und sich auch verwundert darüber zeigt, wie sehr spätere Komponisten wie Dvorak und Liszt von Mozart angeregt wurden – bevor das Werk selbst schließlich von führenden Mitglieder der Wiener Philharmoniker, des RSO Wien und der Wiener Symphoniker

in seiner ganzen Pracht und Schönheit zur Aufführung gelangt.