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Orchester Wiener Akademie

17.Juni 2018

„So klopft das Schicksal an die Pforte“

Wir freuen uns auf Ihren Konzertbesuch und stehen Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung!

„Liszt & Beethoven“
Wiener Akademie
Leitung: Martin Haselböck


F. Liszt: Prometheus – Symphonische Dichtung Nr.5
L.v. Beethoven: Symphonie Nr.5 in c-moll op.67 „Schicksals-Symphonie“
L.v. Beethoven: Ouvertüre zu „Die Geschöpfe des Prometheus“ op.43
L.v. Beethoven: Andante cantabile aus dem Klaviertrio op.97 „Erzherzog“ 

  (Orchesterfassung von Franz Liszt)


Karten: € 69,- / 59,- / 49,- / 39,-
 


Ob der von seinem Biograf Anton Schindler überlieferte Ausspruch Beethovens über den Beginn der wohl meistgespielten Symphonie der gesamten Musikgeschichte wirklich so erfolgte, darüber darf gerätselt werden. Die Entstehung der „Schicksalssymphonie“ fällt mit 1805 in die Zeit der ersten Franzosenbesetzung Wiens und ist geradezu das Beispiel eines revolutionären Kunstwerkes. Jedoch war Beethoven einsichtig genug, um zu erkennen, dass gegen das „Schicksal“ kein Aufbegehren hilft, sondern die menschliche Freiheit nur in freiem Verhältnis zur Vorherbestimmung möglich ist. Einen ganz anderen Weg ging Franz Liszt: Er nahm die Symphonie von Beethoven auf, löste sie aus ihrer traditionellen Mehrsätzigkeit und machte daraus die Symphonische Dichtung als ein Gesamtkunstwerk für Orchester. 1850 im Rahmen des großen Weimarer Herder- und Goethefestes uraufgeführt, entstand „Prometheus“, eine Figur aus dem Drama von Aischylos, die Franz Liszt als Symbol für den Künstler selbst und dessen Wirken in der Gesellschaft diente.

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Foto by Stephan Polzer