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beatrice berrut 


Samstag, 20. Oktober 2018, 19.30 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding
Klavierzyklus VI
Beatrice Berrut, Klavier
F. Liszt: Après une Lecture du Dante – Fantasia quasi Sonata
  („Dante-Sonate“)
F. Liszt: Ballade Nr.1 & Nr.2
J.S. Bach: Partita Nr.2 in c-moll
J.S. Bach: Chaconne (Bearbeitung: Ferruccio Busoni)
Karten: € 39,- / 34,- / 29,- / 24,-

Debüt eines Ausnahmetalents
Von der internationalen Presse als „Offenbarung“ und „ausgezeichnete Pianistin“ beschrieben, „deren Spiel durch die mannigfaltigen Schichten von Genie und Schönheit verzaubert“ (Irish Times), gilt Beatrice Berrut als eine der talentiertesten Künstlerinnen ihrer Generation. Bei ihrem Debüt beim Liszt Festival entführt das Schweizer Ausnahmetalent das Publikum mit zwei Balladen und der einsätzigen Dante-Sonate auf eine Reise in die Klangwelten des reifen Franz Liszt. Im zweiten Teil widmet sich die u.a. mit dem „Preis der Société des Arts de Genève 2006“ ausgezeichnete Pianistin neben Bachs Partita Nr.2 auch der berühmten Chaconne – „eines der wunderbarsten, unbegreiflichsten Musikstücke“ wie Johannes Brahms 1877 in einem Brief an Clara Schumann schrieb. Fast hundert Jahre blieb das Werk vergessen – bis Robert Schumann es in einer Fassung für Violine und Klavier herausbrachte. Von da an konnte sich kaum ein Komponist der Faszination dieses Werkes entziehen. In Raiding wird Berrut das Stück in der einzigartigen orchestral gesetzten Klavierfassung von Ferruccio Busoni präsentieren.

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